Das Erlernen des eigenen Namens ist ein echter Meilenstein. Ganz gleich, ob das Kind Emely, Alexander, Matteo, Nayla, Elisabeth oder Ferdinand heißt. Kurze Namen, lange Namen, einfache und knifflige Buchstabenkombinationen. Manche Kinder brauchen dafür etwas mehr Zeit, andere kommen schneller ans Ziel. Aber für alle gilt: Es ist ein ganz besonderer Moment, wenn der eigene Name plötzlich auf dem Papier erscheint. Das verdient Anerkennung. Also feiert mit euren Kindern den Buchstabengeburtstag.
Kinder brauchen Sichtbarkeit für ihre Fortschritte, besonders im Anfangsunterricht. Eine Urkunde macht den Erfolg greifbar, sichtbar und feiernswert. Sie stärkt das Selbstbewusstsein und motiviert. Und ganz nebenbei schafft ihr einen schönen Ritualmoment, auf den die anderen Kinder gespannt warten, denn ihr Buchstabengeburtstag kommt bestimmt auch bald.
Ein herzliches Dankeschön an Susann Häcker für diese tolle Idee und dafür, dass sie diese mit uns teilt. Genau solche Impulse aus der Praxis bereichern den Grundschul-Blog und euren Unterricht.
Habt ihr ähnliche Ideen oder kleine Rituale, die ihr in eurer Klasse einsetzt? Wir freuen uns über eure Erfahrungen in den Kommentaren.








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