Frau Heidelberg, was bietet die Neubearbeitung von Come in Neues?
Die Neubearbeitung ist in vielerlei Hinsicht ein echter Fortschritt. Besonders praktisch ist der login-freie Zugriff auf alle Audios und Videos per QR-Code – das spart Zeit und Nerven im Unterrichtsalltag.
Neu sind außerdem digitale Flashcards im Digitalen Unterrichtsassistenten.
Didaktisch sticht der neue Übungstyp Read and check it out heraus, der das sprachliche Bewusstsein stärkt.
Und auch das Schreiben nimmt jetzt einen noch wichtigeren Platz im Kompetenzaufbau ein.

QR-Codes führen direkt zu den passenden Medien der jeweiligen Seite
Wie geht Come in die Herausforderungen des Englischunterrichts im Jahr 2026 an?
Wir alle erleben, wie heterogen unsere Klassen heute sind. Come in hilft uns mit einer klaren Struktur, gezielter Differenzierung und einem systematischen Aufbau der Kompetenzen.
Kinder können motiviert und selbstständig arbeiten – und wir Lehrkräfte gewinnen Zeit für individuelle Begleitung. Das entlastet und gibt Raum für das Wesentliche: gutes Unterrichten.
Welcher Lehrkraft würden Sie Come in empfehlen?
Tatsächlich jeder Lehrkraft – ob erfahren oder neu im Fach. Come in bietet vielfältige Materialien und flexible Zugänge, so dass alle individuell passende Wege finden.
Ich kenne Rückmeldungen von internationalen Schulen, Förderschulen und Regelklassen – überall wird Come in mit großer Begeisterung eingesetzt. Es ist ein Lehrwerk, das sich anpasst – und nicht umgekehrt.
Frau Heidelberg ist Fachleiterin für das Fach Englisch und Mitautorin von Come in.
Vielen Dank für das Interview.







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